Amerikanisches Essen in Deutschland

Die meisten Menschen hierzulande verbinden mit dem Thema US Küche nur Fast Food bestehend aus Pommes und Burgern. Damit wird man der US Küche jedoch nicht gerecht, denn diese hat weitaus mehr zu bieten.

Die US Küche hat sich in der Geschichte der USA durch verschiedene Einflüsse je nach Region unterschiedlich entwickelt. Etwa die kalifornische Küche ist mit asiatischem Gemüse und Meeresfrüchten durchaus als mediteran anzusehen. Dagegen wirken Chicken Wings und Spareribs natürlich rustikal.

In den Südstaaten wird tendenziell eher scharfes Essen basierend auf Geflügel in Verbindung mit Mais und Reis gereicht. Noch schärfer geht es in Mexiko zu, wo vor allem Gerichte mit Bohnen, Chilis und anderen scharfen Gewürzen serviert werden.

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Typische Gerichte der US Küche

Was isst man in den Vereinigten Staaten zum Frühstück? Neben Weißbrot mit Erdnussbutter und Cornflakes geht es hier schon sehr herzhaft zu. Beliebt sind kleine Würstchen sowie Ei mit Bacon. Als Abschluss darf es gerne Pancakes geben.

Zum Mittagessen geht es weiter mit Hotdogs, Sandwiches, Tacos, Burritos. Natürlich dürfen hier auch Hamburger, Chicken Wings und Pizza nicht fehlen. An Feiertagen wie Thanksgiving oder Weihnachten sehr beliebt ist natürlich der gefüllte Truthahn aus dem Backofen, welcher gerne mit Süßkartoffeln serviert wird.

Eine Tradition wie Kaffe und Kuchen am Nachmittag gibt es in den USA nicht. Hier werden Kuchen und andere Süßspeisen als Dessert gereicht. Dazu zählen ebenso Muffins, Brownies oder Donuts in allen erdenklichen Varianten.

Zum Abendessen gehört der Burger als amerikanische Lieblingsspeise einfach dazu. Burger gibt es bekanntermaßen in allen möglichen und unmöglichen Größen und Varianten. Dazu gibt es eine Backed Potato oder natürlich Pommes. Als Beilage darf es durchaus auch ein Salat sein.

Weitere tolle Rezepte finden sich unter www.usa-kulinarisch.de

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Burger aus der Mikrowelle

Wenns doch mal schnell gehen muss, darf es auch mal Fast Food geben. Es kommt schließlich auf die Zubereitung an. Ein Burger aus dem Tiefkühlfach lässt sich innerhalb weniger Minuten in der Mikrowelle zubereiten.

Man sollte nur nicht den Fehler machen, den Burger als Ganzes in einer normalen Mikrowelle bei voller Leistung aufzuwärmen. Das Resultat ist dann ein matschiger und vor Feuchtigkeit triefender Burger.

Ein deutlich besseres Ergebnis erreicht man in einer Mikrowelle mit Grill. Dazu zuerst den Burger auf einem mikrowellen-geeigneten Teller in seine Einzelteile zerlegen. Durch die Grillfunktion verliert das Fleisch keinen Geschmack und auch das Brötchen wird schon knusprig.

Wer noch eine normale Mikrowelle besitzt und über die Anschaffung eines neuen Gerätes nachdenkt, findet hier gute Infos zu Geräten mit Grill: www.mikrowellenmitgrill.de

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Sous Vide Garen

Sehr beliebt ist in den USA das Sous-vide Garen. Darunter versteht man Vakuumgaren insbesondere von Fleisch, Fisch und Gemüse. Hier wird das Kochgut in einen Kunststoffbeutel eingeschweißt und dann unter Vakuum gegart.

Der Vorgang findet bei einer Temperatur von 50°C bis 85°C statt. Dadurch bleibt das Fleisch schön saftig und wird nicht trocken wie in der Pfanne. Auch beim Gemüse bleiben die Aromen erhalten, weshalb das Sous-Vide Verfahren für ein tolles Geschmackserlebnis bekannt ist.

Besonders beliebt ist in den USA die Zubereitung von Beef Brisket (Rinderbrust) per Sous-vide. Ein weiteres geschmackliches Highlight ist Pulled Pork. Hier gibts weitere tolle Rezepte zum Sous-vide Garen: www.sous-vide-ratgeber.de

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Ist amerikanisches Essen gesund?

Amerika ist nicht nur das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, sondern bietet auch zahlreiche leckere Versuchungen. Angefangen bei Barbecue über Chicken Wings bis hin zu Softeis. Wer leckeres Essen liebt, für den wird amerikanisches Essen ein Traum sein.

Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn so lecker das Essen im ersten Moment ist, sind die gesundheitlichen Auswirkungen katastrophal. Zu hoher Cholesterinspiegel, Fettleibigkeit und zu hoher Blutdruck sind nur drei der häufigsten Nebenwirkungen. Fast Die Hälfte der Amerikaner ist übergewichtig, was nicht zuletzt auch am ungesunden amerikanischen Essen in Kombination mit zu wenig Bewegung liegt.

Wie negative Auswirkungen vermieden werden können

Ab und zu mal einen Burger schlemmen ist absolut okay und gerechtfertigt. Schließlich sorgt eine zu strenge Diät für eine so starke Einschränkung der Freiheit, dass man sie eh nicht lange durchhalten könnten. Viel wichtiger sind regelmäßige Entgiftungskuren, in denen man dem Körper die Chance gibt, zu entschlacken und sich dadurch zu regenerieren.

Insbesondere die Leber spielt dabei eine zentrale Rolle, weil in diesem Organ sämtliche Giftstoffe abgebaut werden. Nicht nur Alkohol, sondern auch Fette und Medikamente müssen von der Leber verstoffwechselt werden. Experten raten zu 1-2 Leber Entgiftungen im Jahr. Auf diese Weise bekommt die Leber die Chance sich zu erholen und man kann trotzdem von zeit zu Zeit das typisch US-amerikanische Essen genießen.

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Über mich

Auf diesen Seiten möchte ich reichhaltige Infos zu allen Arten von amerikanischem Essen sammeln. Dazu gehören natürlich zahlreiche Rezepte und Ideen, die US Küche auch hierzulande zu genießen.

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